NEWS-BLOG

Eintrag 14.02.18

Hessisches Ministerium
für Wissenschaft und Kunst

Presseinformation

Terminhinweis
Wiesbaden, 12. Februar 2018
Staatssekretär Patrick Burghardt:
Ort des Respekts: Lehrwerkstatt „Ursprung“ bietet Jugendlichen Raum zum Tüfteln

Die Lehrwerkstatt „Ursprung“ gibt jungen Menschen eine Perspektive: Hier können sie sägen, feilen, schleifen und mit ihren Händen Neues schaffen. Für viele bietet sie zudem einen Berufseinstieg ins Handwerk. Das macht die Lehrwerkstatt „Ursprung“ zu einem „Ort des Respekts“, den die Hessische Landesregierung mit 6.200 Euro fördert. Staatssekretär Patrick Burghardt besucht die Werkstatt und tauscht sich mit den jungen Projektteilnehmerinnen und -teilnehmern aus am

Mittwoch, 14. Februar 2018, um 14:00 Uhr, Lehrwerkstatt „Ursprung“, Eingang im Hinterhof, Borsigallee 17, 60388 Frankfurt am Main.

Auf diesen Termin möchten wir Sie gern hinweisen.

Seit 2013 vermittelt Projekt-Initiator Felix Titzka in der Lehrwerkstatt „Ursprung“ Jugendlichen Spaß und Neugier am Handwerk. In der Lehrwerkstatt können Jugendliche Dinge selbst reparieren oder herstellen. Soweit es möglich ist, nutzen sie dabei keine neuen Materialien, sondern setzen gezielt auf Recycling und Baustoffe, die wenig kosten. So lernen die Jugendlichen, mit geringem Budget, aber großer Kreativität und handwerklicher Eigenleistung etwas zu produzieren. Die Lehrwerkstatt arbeitet dabei eng mit verschiedenen Schulen und Stiftungen zusammen und konnte bereits Teilnehmer erfolgreich in eine Ausbildung vermitteln.

Staatssekretär Patrick Burghardt: „Die Lehrwerkstatt ,Ursprung‘ ist ein wahrer Ort des Respekts: Junge Menschen lernen hier nicht nur handwerkliche Fähigkeiten, sie lernen auch, mit Geduld und Beharrlichkeit an einer Sache dran zu bleiben – und sie in Zusammenarbeit mit anderen zu vollenden. Initiator Felix Titzka und seine Unterstützer haben hier einen Ort geschaffen, der Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und Vorgeschichte miteinander verbindet. Für dieses Engagement danke ich ihnen herzlich.“

Die „Orte des Respekts“ sind ein Teil der der Kampagne zum „Jahr des Respekts“. Die Hessische Landesregierung wirbt mit verschiedenen Aktionen und Projekten für Werte wie Toleranz, Fairness, Anerkennung und Hilfsbereitschaft.

Pressereferat: Christoph Schlein Rheinstraße 23-25
65185 Wiesbaden
Telefon (0611) 32 32 30 Telefax (0611) 32 32 99
E-Mail: pressestelle@hmwk.hessen.de Internet: www.hmwk.hessen.de

 

Eintrag 14.02.2018

Auszeichnung durch die Hessischen Landesregierung am 14.02.2018

 

Eintrag 14.02.18

Bericht FNP 15.02.18, Auszeichnung der Lehrwerkstatt URSPRUNG

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/In-der-Lehrwerkstatt-wird-am-respektvollen-Umgang-gearbeitet;art675,2908416

 

Eintrag 26.12.17

…jetzt auch bei Amazon

 

 

Eintrag 17.12.2017

…bei Einkauf an URSPRUNG denken. Bildungsspender.de

Einkaufen und Spenden bei gooding

 

  Eintrag vom 17.12.2017 Link zu: URSPRUNG auf der Spendenplattform betterplace   Eintrag vom 24.11.2017

Bericht über URSPRUNG in der Frankfurter Neuen Presse vom 24.11.2017

Werkstatt von Felix Titzka: Hier wird eifrig geschraubt | fnp.de
Hier wird eifrig geschraubt Felix Titzka will Jugendliche fürs Handwerk begeistern Eine Werkstatt für alle: Felix Titzka will Geflüchtete und Jugendliche aus den Stadtteilen an die Werkbank bringen. Bei ihm dürfen sie an Fahrrädern, Autos und alten Mopeds schrauben.
Link zum ganzen Bericht:

Hier-wird-eifrig-geschraubt

Eintrag vom 13.11.2017 Intro zum Start der neuen Runde -URSPRUNG CRAFTING 11.2017-

  Eintrag vom 07.11.2017: Anmeldung und Infos über „Crafting- offener Werkstattnachmittag Pressebericht vom 25.09.2017 auf FRANKFURT.de, OB Feldmann besucht Lehrwerkstatt Ursprung: https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&_ffmpar[_id_inhalt]=32848534 25.09.2017 (kus) Allein in Hessen bleiben alljährlich tausende Lehrstellen in handwerklichen Berufen unbesetzt. Zugleich mangelt es zahlrechen Schülern an einer klaren beruflichen Perspektive und dem nötigen fachlichen Geschick, um sich erfolgreich auf dem Ausbildungsmarkt zu behaupten. Genau hier setzt die Lehrwerkstatt Ursprung in der Borsigallee 17a an. „Seit 2013 leistet dieses ambitionierte Projekt einen wichtigen Beitrag zur Berufsqualifizierung von Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen. Solche Initiativen sind für alle Beteiligte – Betriebe, Jugendliche und die Gesellschaft – ein großer Segen. Denn sie füllen ein Vakuum aus, das durch die fortlaufende Digitalisierung unserer Gesellschaft entstanden ist“, lobte Oberbürgermeister Peter Feldmann während seines Besuchs der Bildungseinrichtung. Idee des Konzeptes ist es, Jugendlichen – egal welcher Nationalität – im Stadtteil auf niedrigschwellige Weise Wege der Berufsorientierung anzubieten und dabei handwerkliche Qualifikationen zu vermitteln. „Die gemeinsame Arbeit der Jugendlichen stärkt das Selbstwertgefühl jedes Einzelnen und fördert die Gruppendynamik. Zudem werden von den jungen Menschen Eigenschaften wie Disziplin, Konzentration und Durchhaltevermögen gefordert, die für eine spätere Berufsausbildung und den Einstieg ins Berufsleben unverzichtbar sind“, sagte der Oberbürgermeister über das Projekt. Während Ursprung vormals als Bildungsangebot für heimische Jugendliche konzipiert war, hat sich das Aufgabenprofil im Zuge des Flüchtlingszuzugs der vergangenen Jahre nochmals erweitert. Seit September 2015 kooperiert die Lehrwerkstatt mit der Wilhelm-Merton-Schule. Gemeinsam restaurierten Frankfurter Schüler und junge Geflüchtete von November 2016 bis Januar 2017 ein Mofa der Marke Peugeot 103. Das Fahrzeug soll während einer Abschlusspräsentation in der Kunstausstellung des belgischen Konzeptkünstlers Eric von Hove im Frankfurter Kunstverein ausgestellt werden. Für die Projektteilnehmer ist dies eine einzigartige Gelegenheit, das Ergebnis ihrer Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und Anerkennung für ihre Arbeit zu erhalten. „Wir ermöglichen mit unserer Arbeit einen Rahmen, in dem die Schülerinnen und Schüler sprachunabhängig ihr Geschick erproben können und mit ihren individuellen Fähigkeiten greifbare Handlungsprodukte schaffen. Dies birgt neben einem hohen Motivationspotenzial auch eine wichtige Orientierungshilfe für die Berufswegeplanung. Es hat sich gezeigt, dass in diesen jungen Menschen Potentiale stecken, die angemessen gefördert werden müssen. Wenn diese jungen Menschen eine Chance bekommen, ihre schulischen Defizite aufzuarbeiten, können sie gerade im handwerklichen Bereich, zu wertvollen und zuverlässigen Mitarbeitern werden“, sagte Projekt-Initiator und Betreiber der Lehrwerkstatt Felix Titzka. „Ursprung ist ein optimaler Berufsvorbereiter. Die Kooperation mit der Wilhelm-Merton-Schule belegt das beispiellose Engagement, das es auch Integrationsklassen ermöglicht, während des regulären Unterrichts an handwerklichen Projekten zu arbeiten“, sagte der Oberbürgermeister. Peter Feldmann, der das Projekt seit Gründung durch Felix Titzka intensiv verfolgt, und beim Ortstermin mit jungen Projektteilnehmern sprach, ist überzeugt, dass Ursprung einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leistet: „Der Ansatz, Jugendliche wieder ans Handwerk heranzuführen, ist wichtig und unerlässlich. Doch dieses Projekt erfüllt noch einen wichtigen zweiten Aspekt: Den Beitrag zur Integration benachteiligter Jugendlicher und junger Geflüchteter“, sagte Peter Feldmann. Dies mache Ursprung zu einem wichtigen Projekt „made in Frankfurt“ und zu einem unverzichtbaren Partner „im Rahmen unseres Frankfurter Hilfesystems“, lobte der Oberbürgermeister.

 

Oberbürgermeister Peter Feldmann zu Besuch bei URSPRUNG Frankfurt

Oberbürgermeister Peter Feldmann zu Besuch in der Lehrwerkstatt von URSPRUNG Frankfurt, aufgenommen am Montag (25.09.2016) in Frankfurt am Main. Hier zu sehen mit den URSPRUNG Frankfurt Partnern, Michael Wahl (ganz links) und Felix Titzka (2.v. rechts neben Peter Feldmann). Foto: Salome Roessler, www.lensandlight.de 

Fotos von Salome Roessler, www.lensandlight.de 

Bundesfreiwilligendienst (BFD) Kultur und Bildung

URSPRUNG Frankfurt hat noch Einsatzstellen frei, Start jeder Zeit

http://www.bundesfreiwilligendienst-kultur-bildung.de

Die erste Peugeot 103 die es in ein Museum geschafft hat!!

Peugeot 103 Modell „URSPRUNG“, 2017 169 x 68 x 92 cm, 48kg Mischtechnik, 9 Materialien, darunter weißes Zedernholz aus dem Mittleren Atlas, Mahagoniholz, Kamelknochen, gelbes und rotes Kupfer, Messing, Farbe, Leder, chinesischer Superkleber. Die Peugeot 103, Baujahr 1996 in schrottreifen Zustand wurde in ihre Einzelteile zerlegte und in über 500 Arbeitsstunden von 35 Schülern der Wilhelm-Merton-Schule in der offenen Werkstatt des Frankfurter Kunstvereines wären der laufenden Ausstellung Eric van Hove „Atchilihtallah – Von der Transformation der Dinge“ in der Zeit vom 11.11.2016 – 26.01.2017 neu aufgebaut. Inspiriert durch Eric van Hoves Arbeiten und unter Anleitung van Hoves Handwerker Team aus Marrakesch begannen die Arbeiten im Kunstverein. Nach einem einwöchigen Crashkurs in Metall-, Holz- und Kamelknochen- Verarbeitung waren die Schüler auf sich gestellt. Fehlende Teile, die am Original aus Kunststoff verbaut waren, wurden handwerklichen aus Kamelknochen, Holz, gelbem und rotem Kupfer und Messing neu angefertigt. Die Peugeot 103 wurde aus ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild herausgelöst und in ein fahrbares Kunstwerk transformiert. Erdacht und durchgeführt von URSPRUNG Frankfurt gUG, Felix Titzka, in Zusammenarbeit mit 35 InteA* Schülern der Wilhelm-Merton-Schule Frankfurt, der Klassen 02IK01 und 02IK02. *InteA-Programm Land Hessen: Berufliche Schulen bieten für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger im Rahmen der Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung verpflichtend Intensivklassen an. Dies ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die erste, grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache für den Übergang in eine Berufsausbildung oder den Wechsel in einen anderen Bildungsgang erwerben müssen.

FNP vom 23.01.2017, URSPRUNG in der Ausstellung von Eric van Hove im Frankfurter Kunstverein http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Abgefahren-Alte-Mofas-als-Kunst;art675,2436630 Bericht im morgenweb über URSPRUNG im Frankfurter Kunstverein und Eric van Hove http://m.morgenweb.de/wochenende/reportage/karossen-und-kamelknochen-1.3122812 Der schönste Teil der Arbeit hat begonnen, der Zusammenbau! 26_1 Die Arbeiten an der 103 gehen gut voran. Diese Woche wurde das Mofa zerlegt und lackiert. Am Donnerstag den 26.01.2017 von 17:00-19:00h werden wir die fertige 103 im Frankfurter Kunstverein der Öffentlichkeit zeigen. Die Schüler laden dazu ihre Eltern, Betreuer, Freunde und Lehrer ein. URSPRUNG lädt seine Freunde, Unterstützer und Bekannte herzlich ein, am 26.01.2017 von 17:00-19:00h mit dabei zu sein. IMG_1038

IMG_1019

Radiobeitrag vom 25.12.2016 über URSPRUNG, Eric van Hove und den Frankfurter Kunstverein

– Deutschlandradio Kultur,Wie sich der Kunstverein Frankfurt in eine Werkstatt verwandelte von Rudolf Schmitz  

jpeg_a4_wbaum.

Link zum ganzen Song von Clandestino, Manu Chao, Playing for Change    Nach den Weihnachtsferien geht es weiter an der PEUGEOT 103 ModelL URSPRUNG im Stil von Eric van Hove IMG_0737 2 IMG_0708 IMG_0707 Hier finden Sie aktuelle Links zu Presseberichten und Videos Links : URSPRUNG auf Facebook Bericht FR vom 28.11.2016 „Zwei Jahre weiter basteln“ Pressekonferenz Frankfurter Handwerkskammer am 24.11.2016, Vorstellung Modelprojekt „Hand-in-Hand“  Video ARD ttt, Ausstellung im Frankfurter Kunstverein Video hr fernsehen Hauptsache Kultur, der Konzeptkünstler Eric van Hove im Frankfurter Kunstverein – Tellus – miteinander lehren-voneinander lernen- ein Teil des URSPRUNG Konzeptes „Hand in Hand“ Bilder aus der Werkstatt im Frankfurter Kunstverein Schüler der Kassen 02IK01 und 02IK02 der Frankfurter Wilhelm Merton Schule bauen aktuell mit den Werkzeugen und Materialien von Eric van Hove im Frankfurter Kunstverein eine Peugeot 103 Modell URSPRUNG. Wir sind uns sicher, Eric wird genauso stolz wie unsere Schüler auf das fertige Werk sein!! IMG_0006 IMG_9891IMG_9826IMG_0388IMG_9935IMG_0311

URSPRUNG als Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst
Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, hat URSPRUNG als Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst am 28.11.2016 anerkannt. Jetzt können wir uns auf die Suche nach zwei Freiwilligen machen. Die Stellen wurden schon auf den  Portalen der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen ausgeschreiben. Oder kennen Sie gar jemanden, der sich für die Stelle interessieren könnte?